Frage 1: Geht es ihnen gut?

Nein und ja… ich habe gerade letztens mit dem Runzelfüsschen folgenden Dialog geführt:

gehtesihnengut1

gehtesihnengut2

 

Nie glücklicher aber auch nie so an meinen Grenzen und das jeden Tag, jede Woche und das ganze Jahr. Ich bin Mutter und dies gehört für mich dazu. Ja es geht mir gut, ich habe ein gesundes, glückliches Baby das mit jedem Tag die Welt mehr entdeckt. Das bereitet mir grosse Freude und ich lache mehr als ich es je getan habe. 

Aber dann sind da die täglichen Herausforderungen. Ich bin nun für ein kleines Menschenleben verantwortlich und es ist völlig von mir abhängig. Manchmal haut mich diese Verantwortung fast um, gerade dann wenn es dem jungen Mann nicht so gut geht besonders. Trotzdem das ich Krankenschwester bin rufe ich dann desöfteren unnötigerweise den Kinderarzt an, doch was solls! Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig! 

Und dann gibt es Tage da geht es mir nicht gut. Ich habe schlecht geschlafen, eigentlich keinen Nerv für nichts und würde mich am Liebsten im Bett verkriechen. Doch das geht mit einem Baby nicht mehr. Es gibt keinen Chef den man anrufen könnte um sich Krank zu melden und das Chefchen versteht Mamas Schieflage sicherlich nicht. Also heisst es sich zusammenzunehmen und den Tag in Angriff nehmen. Lustig ist anders, aber dann lächelt mein Sohn und ich weiss wieso ich es tue. So kitschig es klingen mag, dass Lächeln oder die Freude meines Kindes helfen mir über manchen Gram hinweg. 

Ja es geht mir gut und das ist zu einem grossen Teil wegen meines Sohnes so!

MQ

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